Mendeleev · Science

Halbwertszeit: eine statistische Eigenschaft

Die Halbwertszeit beschreibt die Entwicklung einer radioaktiven Population. Sie sagt nicht voraus, wann ein einzelner Kern zerfällt.

Die Kernidee

Die Halbwertszeit beschreibt die Entwicklung einer radioaktiven Population. Sie sagt nicht voraus, wann ein einzelner Kern zerfällt.

Ein konkretes Beispiel

Nach einer, zwei, drei und vier Halbwertszeiten bleiben im Erwartungswert 1/2, 1/4, 1/8 und 1/16 der ursprünglichen Population.

Mendeleev

Mendelejews Tipp

Bestimmen Sie vor dem Rechnen, was sich ändert, was konstant bleibt und welche Einheit das Ergebnis haben muss.

Verständnis prüfen

Können Sie das Phänomen mit eigenen Worten erklären, bevor Sie die Gleichung verwenden?

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Die Kernidee

Halbwertszeit. Dieses Thema verbindet Kernstruktur, messbare Größen und statistische Gesetze der modernen Physik.

Warum das wichtig ist

Dieses Thema verbindet Kernstruktur, messbare Größen und statistische Gesetze der modernen Physik.

Warum das wichtig ist

Die Halbwertszeit T₁/₂ ist die Zeitspanne, nach der die Zahl der noch nicht zerfallenen Ausgangskerne auf die Hälfte gesunken ist. Entsprechend halbiert sich auch die Aktivität einer großen Probe.

Nach zwei Halbwertszeiten bleibt ein Viertel, nach drei ein Achtel. LEIFIphysik betont außerdem den wichtigen Gegensatz: Der Zerfallszeitpunkt eines einzelnen Kerns ist nicht vorhersagbar, der Verlauf einer großen Population dagegen sehr wohl.