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Übergangsmetalle

Eisen, Kupfer, Nickel, Silber und Gold liegen im großen zentralen Bereich des Periodensystems. Dort findet sich besonders vielfältige Metallchemie.

Sc → Zn · Y → Cd · Hf → Hg · Rf → Cn

Viele Übergangsmetalle besitzen mehrere Oxidationsstufen. Das erklärt mit ihre farbigen Verbindungen, katalytische Aktivität und reiche Komplexchemie. Eisen, Cobalt und Nickel sind außerdem eng mit Magnetismus verbunden.

Technisch sind sie überall: Eisen in Stahl, Kupfer in Leitungen, Chrom in Edelstahl, Platinmetalle in Katalysatoren sowie Gold und Silber in Kontakten und Elektronik.

Die genaue Grenze der Kategorie ist nicht in jedem Lehrbuch identisch. Der zentrale d-Block ist eine nützliche visuelle Familie, auch wenn strenge Definitionen einige Randfälle anders behandeln.