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Mendeleev / Verbindungen / Ethylacetat
Molekulare Verbindung · Ester

Ethylacetat

C₄H₈O₂ / CH₃COOC₂H₅

Ethylacetat ist C₄H₈O₂ mit der Struktur CH₃–C(=O)–O–CH₂–CH₃. Das Motiv –C(=O)–O– definiert die Esterfunktion.

Die beiden Sauerstoffatome haben unterschiedliche Rollen. Eines ist Carbonyl-O, das andere verbindet die Acetyl- mit der Ethylseite.
Grundlagen

Das definierende Motiv ist –C(=O)–O–.

Die kondensierte Struktur zeigt Carbonylsauerstoff und Ether-artigen Sauerstoff innerhalb derselben Esterfunktion.

Das definierende Motiv ist –C(=O)–O–.
Das definierende Motiv ist –C(=O)–O–.
Im Detail

Die 2D-Struktur legt fest, welcher Sauerstoff an die Ethylgruppe gebunden ist.

Diese Konnektivität unterscheidet Ethylacetat von anderen C₄H₈O₂-Isomeren; die flache Darstellung ist keine starre Konformation.

Die 2D-Struktur legt fest, welcher Sauerstoff an die Ethylgruppe gebunden ist.
Die 2D-Struktur legt fest, welcher Sauerstoff an die Ethylgruppe gebunden ist.
Formel lesen

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4 CKohlenstoff
8 HWasserstoff
2 OSauerstoff
Verstehen

Hydrolyse kehrt die Esterbildung auf Ebene der Gesamtstöchiometrie um.

Mit Wasser kann Ethylacetat unter geeigneter Katalyse Essigsäure und Ethanol bilden. Die Gleichung ist reversibel und kein Ein-Schritt-Mechanismus.

Hydrolyse kehrt die Esterbildung auf Ebene der Gesamtstöchiometrie um.
Hydrolyse kehrt die Esterbildung auf Ebene der Gesamtstöchiometrie um.
Referenzdaten

Referenzdaten

FormelC₄H₈O₂ / CH₃COOC₂H₅
CAS141-78-6
PubChem CID8857
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Ist die Hydrolysegleichung selbst der Mechanismus?

Nein. Sie beschreibt die Gesamtbilanz; reale Reaktionswege enthalten mehrere Schritte und hängen von der Katalyse ab.

Bestandteile

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