Verpackungen
Aluminium wird in Verpackungen oder Beschichtungen eingesetzt, wenn geringe Masse, Formbarkeit, Barrierewirkung oder Korrosionsbeständigkeit wichtig sind.
Aluminium ist Element 13 (Al) in Periode 3, Gruppe 13 und im p-Block. Bei Raumtemperatur ist der Referenzzustand fest. Die Elektronenkonfiguration lautet [Ne] 3s2 3p1.
Bei Aluminium spielt die d-Unterschale eine wichtige Rolle für die Chemie. Elektronen ähnlicher Energie können an Bindungen beteiligt sein; dadurch sind mehrere Oxidationsstufen und Koordinationsverbindungen möglich.
Die Konfiguration [Ne] 3s2 3p1 verändert sich bei der Ionenbildung. Damit können sich Farbe, Magnetismus, Bindungsverhalten und Reaktivität deutlich ändern.
Aluminium bildet Metalllegierungen sowie Verbindungen in mehreren Oxidationsstufen. Häufig sind Oxide, Halogenide, Sulfide und Koordinationskomplexe; welche Formen stabil sind, hängt stark von Reaktionsbedingungen und Liganden ab.
Der Referenzzustand von Aluminium bei Raumtemperatur ist fest. Zu den angegebenen Stoffdaten gehören Dichte: 2.7 g/cm³; Schmelzpunkt: 933.5 K (660.3 °C); Siedepunkt: 2 743 K (2 470 °C). Messwerte können von Reinheit, Druck, Kristallstruktur oder allotroper Form abhängen.
Aluminium kommt in natürlichen Rohstoffen, Mineralen oder chemischen Verbindungen vor und wird technisch unter anderem in Bereichen wie Verpackungen, Luft- und Raumfahrt und Stromleitungen eingesetzt.
Aluminium wird in Verpackungen oder Beschichtungen eingesetzt, wenn geringe Masse, Formbarkeit, Barrierewirkung oder Korrosionsbeständigkeit wichtig sind.
Aluminium wird in Luft- und Raumfahrtwerkstoffen eingesetzt, wenn geringe Masse, hohe Festigkeit, Temperaturbeständigkeit oder Korrosionsschutz wichtig sind.
Aluminium wird in Stromleitungen oder Leitermaterialien genutzt, wenn Leitfähigkeit, Masse und mechanische Festigkeit günstig kombiniert werden.
Aluminium steht in Periode 3, Gruppe 13 und im p-Block. Im dargestellten Ausschnitt liegen links davon Bor, Kohlenstoff; rechts davon Silicium, Zink. Solche Vergleiche zeigen, welche Eigenschaften sich innerhalb einer Periode oder Gruppe regelmäßig verändern und welche Besonderheiten das Element selbst besitzt.
Die Werte beziehen sich, soweit anwendbar, auf das Element oder das neutrale Atom. Stoffdaten können von allotroper Form, Druck, Reinheit und Messbedingungen abhängen.
Die Geschichte von Aluminium umfasst die Beobachtung seiner Stoffe, die Identifizierung als eigenständiges Element und die spätere Einordnung nach Ordnungszahl. Diese Schritte lagen historisch nicht immer zeitlich zusammen.
Das Standard-Atomgewicht beträgt 26.9815384(3). Es beschreibt die mittlere natürliche Isotopenzusammensetzung terrestrischen Materials und nicht die Masse eines einzelnen Atoms.
Isotope von Aluminium besitzen dieselbe Protonenzahl, unterscheiden sich aber in der Zahl der Neutronen. Dadurch ändern sich Atommasse und bei radioaktiven Isotopen auch Kernstabilität und Halbwertszeit.
Die Gefährdung durch Aluminium hängt von chemischer Form, Dosis und Aufnahmeweg ab. Element, Ionen und Verbindungen können biologisch sehr unterschiedlich wirken; maßgeblich sind die Sicherheitsdaten der tatsächlich verwendeten Substanz.