Flammschutzmittel
Bestimmte Verbindungen von Brom werden in Flammschutzsystemen eingesetzt, um Zündung oder Ausbreitung einer Verbrennung chemisch zu beeinflussen.
Brom ist Element 35 (Br) in Periode 4, Gruppe 17 und im p-Block. Bei Raumtemperatur ist der Referenzzustand flüssig. Die Elektronenkonfiguration lautet [Ar] 3d10 4s2 4p5.
Die Elektronenkonfiguration [Ar] 3d10 4s2 4p5 bestimmt die Außenelektronen, die an der Chemie von Brom beteiligt sind.
Die Stellung in Gruppe 17 und im p-Block ermöglicht den Vergleich mit Nachbarelementen und hilft Bindungs- und Reaktivitätstrends einzuordnen.
Brom bildet elementare Materialien und chemische Verbindungen, deren Struktur und Oxidationszustand die beobachteten Eigenschaften bestimmen.
Der Referenzzustand von Brom bei Raumtemperatur ist flüssig. Zu den angegebenen Stoffdaten gehören Dichte: 3.1028 g/cm³; Schmelzpunkt: 265.9 K (-7.2 °C); Siedepunkt: 332 K (58.85 °C). Messwerte können von Reinheit, Druck, Kristallstruktur oder allotroper Form abhängen.
Brom kommt in natürlichen Rohstoffen, Mineralen oder chemischen Verbindungen vor und wird technisch unter anderem in Bereichen wie Flammschutzmittel, Fotografie und Chemische Synthese eingesetzt.
Bestimmte Verbindungen von Brom werden in Flammschutzsystemen eingesetzt, um Zündung oder Ausbreitung einer Verbrennung chemisch zu beeinflussen.
Verbindungen von Brom wurden historisch oder werden in speziellen Fällen in lichtempfindlichen Materialien und fotografischer Chemie eingesetzt.
Brom wird als Element, Reagenz, Katalysator oder Ausgangsstoff für die Herstellung anderer chemischer Produkte verwendet.
Brom steht in Periode 4, Gruppe 17 und im p-Block. Im dargestellten Ausschnitt liegen links davon Argon, Selen; rechts davon Krypton, Tellur. Solche Vergleiche zeigen, welche Eigenschaften sich innerhalb einer Periode oder Gruppe regelmäßig verändern und welche Besonderheiten das Element selbst besitzt.
Die Werte beziehen sich, soweit anwendbar, auf das Element oder das neutrale Atom. Stoffdaten können von allotroper Form, Druck, Reinheit und Messbedingungen abhängen.
Die Entdeckung beziehungsweise Identifizierung von Brom wird mit Antoine Jérôme Balard verbunden. Entdeckung, Isolierung einer reinen Probe und Einordnung über die moderne Ordnungszahl erfolgten historisch nicht immer im selben Schritt.
Das Standard-Atomgewicht wird als Intervall [79.901, 79.907] angegeben. Natürliche Isotopenverhältnisse können zwischen Proben leicht schwanken; eine einzelne Dezimalzahl würde diese reale Variation verdecken.
Isotope von Brom besitzen dieselbe Protonenzahl, unterscheiden sich aber in der Zahl der Neutronen. Dadurch ändern sich Atommasse und bei radioaktiven Isotopen auch Kernstabilität und Halbwertszeit.
Elementares Brom und manche reaktiven Verbindungen können ätzend oder giftig sein. Das Risiko hängt stark von chemischer Form, Konzentration und Expositionsweg ab.